loading

Governance

Damit ein Unternehmen auf Erfolgskurs bleibt, müssen sich die Personen, die die Verantwortung für die Unternehmensführung und -überwachung tragen, Vertrauen schenken und mit einer Strategie einen gemeinsam abgestimmten Plan verfolgen. Genau so wichtig wie Wissen, Können und Erfahrung des einzelnen Entscheiders ist dabei die Kommunikation der Entscheidungsorgane des Unternehmens. Damit dies nachhaltig funktioniert, müssen die rechtlichen Strukturen des Unternehmens transparente und einfache Informations- und Entscheidungswege vorgeben. Hierauf müssen die systemrelevanten Verträge im Unternehmen abgestimmt sein, damit auch in krisenbehafteten Situationen oder bei Streitigkeiten nicht plötzlich die Existenz des Unternehmens in Frage gestellt ist. Da dies mit interner Kompetenz nicht immer leicht zu bewerkstelligen ist, bieten wir Ihnen Rat und Tat.

Erfahren Sie mehr über die Corporate Governance Aktivitäten von Peter H. Dehnen.

Services

Mediative Unterstützung und Beratung bei streitigen vertragsrechtlichen Auseinandersetzungen


Gestaltung und Verhandlung von Vorstands- und Geschäftsführerverträgen


Ausgestaltung und Modernisierung von Gesellschaftsverträgen


Beratung zwecks Optimierung der Vergütungssysteme für Geschäftsführung, Vorstand, Aufsichtsrat und Beirat


Beratung von Vorstand und Geschäftsführung in akuten Risiko- und Compliancefällen


Gutachtendienst zu Fragen des Gesellschaftsrechts und des Aktienrechts

Die Verfassung für Familienunternehmen

Die größte Aufgabe und Herausforderung für einen Unternehmen ist bekanntlich die Regelung seiner Nachfolge, d.h., die Weitergabe des Erarbeiteten an die nächste Generation. Und damit ist nicht nur die Übertragung von Geschäftsanteilen und Immobilien gemeint, sondern insbesondere auch soziales Engagement und das ganze Wertesystem. Obwohl alle Themen bekannt sind und alle Werkzeuge für die kreative Lösung komplexer Verhältnisse bereit liegen, gelingt nur wenigen diese große Aufgabe. Ein Grund hierfür liegt darin, dass es Familien und deren Mitglieder (hierzu gehören auch die Schwieger- und Enkelkinder) nicht gelernt haben, über Werte, Vermögen und Tod zu reden und von Nachhaltigkeit geprägte Konzepte zu entwickeln. Das wäre der erste Schritt, und dann muss die Familie „laufen lernen“. Fremdgeschäftsführer, Beirat, Aufsichtsrat, Stiftung und Familienpool sind nur einige Bausteine. Diese müssen sich in einen großen Rahmen einfügen, in die Familienverfassung. Dies ist ein Papier, das am Ende einer langen Reihe von Gesprächen und Diskussionen steht, das den Konsens aller Beteiligten dokumentiert und dass wie das Leben der ständigen Anpassung und Veränderung unterliegt. Wenn Sie für sich und Ihre große oder kleine Familie – in Ergänzung zu Testament, Vermächtnis, Erbvertrag, Pflichtteilsverzicht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung- einen umfassenden Rahmen mit klaren Spielregeln gestalten wollen, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Drum prüfe, wer sich bindet

Verträge sind wichtig und dann gut, wenn sie in der Situation belastbar sind, für die sie geschrieben wurden. Das gilt für Unternehmerverträge und in gleichem Maße auch für Geschäftsführer- und Vorstandsverträge. Die „Standards“ sind schnell aufgeschrieben, aber was steht nicht im Vertrag, sollte aber drin stehen? Wie adressiert man unbequeme Themen und verhandelt schwierige Punkte – natürlich unter Zeitdruck und emotionalen Daumenschrauben? Dies gilt in besonderem Maße, wenn unerwartete Ereignisse sich ankündigen oder bereits eingetreten sind, wie z.B. die faktische Kündigung durch Versetzung, Verkauf des Unternehmens, neue Unternehmensstruktur, vom Gesellschafter verordnete risikobehaftete (Finanz)Geschäfte, um nur einige Beispiele zu nennen. Ein Vertrag ist dann nur so gut wie weit die Kreativität seiner Verfasser reicht. Wenn Sie einen für Ihre berufliche Positionierung wichtigenVertrag schließen, ändern oder auflösen wollen, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Vorbeugen ist immer besser

Nehmen wir an, Sie übernehmen die Geschäftsführung oder den Vorsitz des Vorstands eines Unternehmens. Wenn Sie dies schon vorher einmal gemacht haben, können Sie auf Ihre Erfahrung zurückgreifen. Wenn Sie dies zum ersten Mal machen, brauchen Sie einen „100-Tage-Plan“. Ihre Strategie und Ihre Ziele werden Sie im Kopf haben und wahrscheinlich mit dem Aufsichtsrat oder dem Gesellschafter abgestimmt haben. Aber folgt Ihnen die Mannschaft? Erkennen Sie ein Minenfeld, wenn Sie vor ihm stehen?
Anwälte können nicht alles und auch nicht alles besser als andere Berater. Aber erfahrene Rechtsanwälte können Ihnen zeigen, wie Sie Ihr persönliches Risikomanagementsystem aufbauen und leben – und wie sie mit auftretenden Problemsituationen angemessen umgehen. Wenn Sie einen kompetenten Gesprächspartner für wichtige Unternehmensentscheidungen brauchen, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.